Fake-FLAC- und Fake-320-kbit/s-Checker

Für Lossless bezahlt und eine umgewandelte MP3 bekommen? Ein „320 kbit/s“-Titel klingt dumpf? Ziehen Sie die Dateien unten hinein — der Checker misst die echte Bandbreite, die Encoder-Grenzfrequenz, die tatsächlich genutzten Bits und die wahre Abtastrate und sagt Ihnen, was er gefunden hat. Alles passiert in Ihrem Browser, nichts wird hochgeladen.

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„Fälschung“ sagen wir nur bei Beweisen

Die meisten Checker schauen auf eine einzige Zahl — wo das Spektrum endet — und erklären alles unter 19 kHz zur Fälschung. Als wir diese Regel an echten Sammlungen getestet haben, wurden 28 % völlig echter Dateien markiert: Hörbücher, Live- und Radiomitschnitte, alte und einfach dumpfe Master enden von Natur aus früher.

  • Falsche 320 kbit/s gelten nur dann als bewiesen, wenn der LAME-Tag der MP3 dem Klang widerspricht: Der Encoder hat einen Tiefpass von 20,5 kHz notiert, der Klang endet aber bei 16 kHz — er bekam also eine schlechtere Datei.
  • Ein großer Abstand mit tiefer, steiler Kante wird als „wahrscheinlich transkodiert“ gemeldet.
  • Alles Schwächere wird als Tatsache gezeigt — „schmale Bandbreite, nicht eindeutig“ — nie als Vorwurf.
  • Bei Lossless: Eine steile Kante unter 19,5 kHz bedeutet falsches Lossless; eine 96/192-kHz-Datei ohne Inhalt über 22 kHz ist hochgerechnet; eine 24-Bit-Datei, deren untere 8 Bit immer null sind, ist aufgeblähtes 16 Bit.

Tausende Titel zu prüfen?

Audio Comparer führt dieselbe Analyse über Ihren ganzen Musikordner aus, findet Duplikate am Klang (andere Bitrate, anderes Format, andere Tags — derselbe Song) und wählt die zu behaltende Kopie nach ihrer echten Qualität, nicht nach der Bitrate auf dem Etikett.

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Windows 10, 11

Häufige Fragen

Woran erkenne ich ein gefälschtes FLAC?

Ein FLAC, das aus einer MP3 oder AAC erzeugt wurde, behält den Tiefpass des verlustbehafteten Encoders: Sein Spektrum bricht bei 16–20 kHz abrupt ab und fällt auf einen flachen Boden. Echtes CD-Audio reicht meist bis 20–22 kHz ohne eine solche Kante. Genau das zeigt die Grafik unter jedem Ergebnis.

Wie prüfe ich, ob eine 320-kbit/s-MP3 wirklich 320 ist?

Eine echte 320-kbit/s-MP3 von LAME reicht bis etwa 20,5 kHz; eine aus 128 kbit/s neu kodierte behält die alte Grenze bei 16 kHz. Der stärkste Beweis ist der LAME-Tag der Datei selbst, der den verwendeten Tiefpass festhält — der Checker liest ihn und vergleicht ihn mit dem Klang.

Ist eine 24-Bit/96-kHz-Datei immer besser?

Nur wenn sie wirklich mehr enthält. Viele „Hi-Res“-Veröffentlichungen sind CD-Master, auf 96 kHz hochgerechnet oder auf 24 Bit aufgefüllt: Sie klingen wie die CD und brauchen dreimal so viel Platz. Der Checker zeigt beides.

Werden meine Dateien hochgeladen?

Nein. Ihr Browser liest und dekodiert die Datei, die Analyse läuft auf Ihrem Computer, und nichts wird irgendwohin gesendet. Darum funktionieren auch große Hi-Res-Dateien — es gibt keinen Upload, auf den man warten müsste.

Welche Formate werden unterstützt?

MP3, FLAC und WAV bekommen ein vollständiges Urteil. AAC/M4A und Ogg werden dekodiert, wenn Ihr Browser sie unterstützt, und Sie sehen die gemessene Bandbreite, aber kein Urteil — ihre normale Grenzfrequenz hängt zu sehr vom Encoder ab.

Ist das dieselbe Analyse wie in Audio Comparer?

Ja, dieselbe Engine mit denselben Schwellen: Der Klang wird über die ersten 90 Sekunden jedes Titels analysiert, die MP3-Frame-Struktur über die ganze Datei. Ein hier geprüfter Titel bekommt in der Desktop-Anwendung dasselbe Urteil.